Zwei Reisen nach Kinshasa und ins Landesinnere, Kikwit und Umland — eine komplette Eigenproduktion, ohne Koproduktionspartner.
Die erste Reise entstand unabhängig und in Schwarzweiß, eine bewusste Anlehnung an die überwiegend monochrome koloniale Bildgeschichte Afrikas. Die zweite, in Farbe, fand während einer Begleitung des Caritas-Direktors Oberösterreich statt.
Aus dem Material entstehen ein Dokumentarfilm (Festivalweg geplant, vorher nicht frei online), ein Bildband (Titel offen, Verlag .stichpunkt Media) und eine Fotoserie — bewusst unter unterschiedlichen Titeln, weil jedes Format seine eigene Erzählform braucht.
In der Kirchenzeitung der Diözese Linz ist bereits ein erster Artikel mit Bildern erschienen, die Leica Galerie Salzburg hat Interesse an einer Ausstellung der Schwarzweißarbeiten als Platin-Palladium-Drucke.
Entstanden zwischen eigener künstlerischer Arbeit und Auftragsarbeit — für die Caritas wie für die eigene Haltung: hinsehen, ohne zu vereinnahmen.

